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Der Kindergarten Markt St. Martin hat das Zertifikat „Naturpark-Kindergarten Landseer Berge“ und arbeitet somit eng mit dem Naturpark und der Gemeinde zusammen. Durch gemeinsame Projekte, Spiele und interaktives Lernen in der Natur soll der jeweilige Naturpark und die Region für die Kinder greifbar und lebendig werden.

Damit die Kinder die Natur und den Naturpark im Kopf, Herz und Hand erleben, fand am 07. Juni 2019 ein Projekt mit dem Naturpark Landseer Berge statt. Denn die Natur soll neugierig machen und Fragen entstehen lassen. Dazu kam Katharina Schabl, die Biodiversitätsexpertin vom Naturparkbüro Markt St. Martin in den Kindergarten.

Lebensraum Bach

Ausgestattet mit Gummistiefeln, Becherlupen und Keschern ginge es dann mit den Kindern zu Frau Martha Hefler in Markt St. Martin. Sie wohnt am Tessenbach und war so nett uns in ihren Garten zu lassen, um den Kindern den Lebensraum Bach, näher zu bringen.

Bevor es aber an die Suche nach den kleinen Lebewesen im Bach ging, erklärte Katharina den Kindern wie wichtig der Bach für uns Menschen und Tiere ist. Auch die Frösche, Fische und Vögel wurden angesprochen. Mit Hilfe von Bildern und weiteren Bestimmungsbüchern wurde dann auch noch der jeweilige Platz der Tiere im Bach und um einen Teich erläutert.

 

Ganz gespannt und voller Elan ging es dann bei perfektem Wetter ab in den kleinen Tessenbach. Die Kinder drehten jeden Stein um und fingen alles ein, was im Wasser herum geschwommen ist. Auch die Kescher wurden fleißig verwendet und die Tiere in großen Kübeln mit Wasser eingefangen. Die Kinder waren richtig begeister, was so alles im Wasser kreucht und fleucht. Aber auch die Tiere rund um den Bach und den Teich wurden mit den Becherlupen eingefangen.

 

Nach einer kurzen Stärkung im Grünen, die Frau Hefler zur Verfügung gestellt hat, wurden dann die gefundenen und gefangenen Tiere bestimmt. Darunter waren Schnecken, Asseln, Spinnen, große Eintagsfliegenlarven, Eintagsfliegenlarven, Bachflohkrebse und Köcherfliegenlarven.

Damit die Kinder diese auch im Gedächtnis behalten, wurden sie in die Becherlupen sortiert und zu den jeweiligen Bildern dazugestellt. So konnte sich auch jedes Kind die Tier für sich anschauen und merken.

Danach wurde dann gleich wieder weiter im Bach nach Tieren gesucht und mit den Keschern so einiges entdeckt. Ein Highlight war die Entdeckung von Überresten eines Flusskrebses. Selbst die Stiche der Gelsen machte den Kindern nichts aus und sie wollten gar nicht mehr in den Kindergarten.

 

 

Ein ganz großes Dankeschön geht an Frau Martha Hefler, die uns in ihren Garten lies und an Herrn Pogats der die Kinder mit einer Jause versorgte. Ohne sie wäre das Projekt „Lebensraum Bach“ nicht so schön und lustig verlaufen.

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